Saisonstart 2018

06.04.2018 Saisonstart 2018

So, lange nichts mehr geschrieben. Der Winter war aber auch lange und kalt und es wird gerade erst wieder wärmer. Nach einem Infekt über den Jahreswechsel bin ich im Januar eigentlich ganz gut ins Training gekommen. So wurden im Februar und März ganz gut Kilometer gesammelt. Allerings fühlte ich mich immer relativ schlapp. Leider habe ich mir dann zu Beginn der Osterferien einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen. Beim Training habe ich nicht aufgepasst und bin umgeknickt. Jetzt hatte ich zwei Wochen Urlaub und konnte nicht einen Meter laufen. Das nervt echt ziemlich. Dafür habe das Radfahren ausprobiert, da da die Bänder nicht belastet werden und bin damit nun ins GA1 Training eingestiegen. Besser zumindest als gar nix machen. Mal schauen, wann ich wieder laufen kann. In 10 Tagen ist Bonn Halbmarathon. Da werde ich in jedem Fall keine Bestzeit laufen, aber vielleicht bei guten Wetter wieder locker einsteigen, dort kann man ja häufig gut aussteigen, wenn`s nicht klappt.

So far, keep on running.

 

 

 

Betburger Citylauf

17.09.2017 Betburger Citylauf

Spontan habe ich mich entschlossen beim Bedburger Citylauf zu starten und meinen Leichtathletikverein Brühler TV 1879 in der Teamwertung zu unterstützen. Der Kurs geht über fünf Runden á 2km durch die Bettburger Innensttadt. Bei doch ganz gutem Wetter lief es erstaunlich gut. Ich konnte mich in einer vorderen Gruppe festsetzen und die 10km in neuer Bestzeit von 38:57m finishen. Das hatte ich vorher nicht erwartet. Mit dem 16. Platz in der Gesamtwertung konnte ich dann dem Team helfen und wir sind zweiter in der Teamwertnug geworden. Also ein erfolgreicher Saisonabschluss bei einem schönen lokalem Event.

So far, keep on running.

 

 

 

CTW 2017

02.09.2017 Cologne Triathlon Weekend

Am Wochende war wieder das Cologne Triathlon Weekend. Dieses Jahr habe ich für die Olympische Distanz angemeldet. Hier galt es dann 1,5km im Wasser, 40km auf dem Rad und 10km zu Fuß zurückzulegen. Nach Roth war das der erste richtige Wettkampf und ich fühle mich immer noch nicht fit. Das Wetter war ganz gut, nicht zu warm und beim Start kam die Sonne raus. Nachdem ich meine Wechselzone vorbereitet und mich in den Neo gepresst hatte ging es ins Wasser an die Startlinie. Das Schwimmen war ganz OK. Ich bin locker losgeschwommen und habe schnell meinen Rhytmus von Roth gefunden. Nach der Wendeboje, an der es mit recht wenig getrete rum ging, war die Hälfte geschafft und ich habe versucht mich an einen Konkurenten dran zu hängen. Nach gut 28 Minuten ging ich als 180er aus dem Wasser. Übliche Schwimmleistung von mir.

Nach einem recht zügigen Wechsel ging es dann auf`s Rad. Hier alt es drei Runden â 13,3km zu kreisen. Über den leicht wellligen Kurs mit mittelstarken Wind lief es ganz gut bei mir. Auf der Strecke konnte ich einige Leute überholen und war dann mit der 80. Zeit auf dem Rad nach 1:03h mit den 40km und einem Schnitt von 37-38 km/h schon wieder in der Wechselzone. In T2 habe ich mit 54 Sekunden sogar drei weniger gebraucht als der spätere Gewinner und so ging es auf die letzte Etappe, die 10km Laufen.

Die ersten zwei Kilometer waren etwas eierig, da mir der rechte Fuß ein wenig eingeschlafen war. Außerdem hatte ich etwas Probleme mit der Achillessehne. Aber nachdem der dritte Kilometer mit 4:23m ein kleiner Ausreißer nach oben war bin ich danach recht konstant 4:15m den Kilometer gelaufen. An der Wende nach der ersten Runde hat mir Helena noch zugerufen, dass sie keine Lust auf Regen hat, und ich mich deswegen beeilen soll. So bin ich die zweiten 5km auch etwas schneller als die ersten gelaufen und kam mit einer Laufzeit von 43m auf 10,3km ins Ziel. Die insgesamt 45. Laufzeit hat mich dann in der Gesamtwertung noch auf Platz 54 gespült. Nach Roth habe ich damit die Ordnung meiner Disziplinleistung wieder hergestellt: Beim Schwimmen nicht ertrinken, auf dem Rad ganz passabel und beim Laufen viele Leute überholt. Insgesamt hat der WEttkampf wieder Spaß gemacht. Allerdings waren die Leistungen um den Triathlon herum dieses Jahr eher mau: Es gab im Startbeutel nix außer den Startunterlagen, die Medaille war mit einem Aufkleber das billigste was man kriegen kann und eher auf einem 5km Dorflauf erwartet und auch die Verpflegung war sehr überschaubar. Das war die letzten Jahre deutlich besser.

So far, keep on running.